Mit innovativer Technik gegen Corona

Händewaschen reicht nicht mehr

Noch vor einem Jahr hat sich für Desinfektionsmittel niemand interessiert, der das nicht von Berufs wegen musste. Corona hat das geändert. In Zeiten von COVID-19 wird Hygiene zum Lebensretter und Sauberkeit zur Staatsräson. Oberflächen müssen leicht zu reinigen und gut zu pflegen sein; nicht nur vor diesem Hintergrund hat das Premiumprodukt Edelstahl Hochkonjunktur. Obwohl sich inzwischen vor Supermärkten, Arztpraxen, Friseurgeschäften, Schulen, Kneipen und allen möglichen Geschäften die Flaschen mit Desinfektionsmittel stapeln, bleibt ein Problem: der Kontakt.

Zum Maskenzwang die Handschuhpflicht?

Das Bereitstellen von Desinfektionsmitteln funktioniert flächendeckend gut, Corona bzw. COVID-19 macht’s möglich. In anderen Ländern ist deren Einsatz längst gewohnter Usus, genau wie der häufige Gebrauch von Masken. Zu den hierzulande in Kraft getretenen Hygienevorschriften zählt längst auch vielerorts der Maskenzwang. Ungeliebt, aber weitgehend als zwingende Notwendigkeit akzeptiert, kann er die sogenannte Tröpfcheninfektion eindämmen. Der Flug der Aerosole wird behindert, doch sind diese bei Weitem nicht die einzige Möglichkeit, sich mit dem Coronavirus anzustecken.

Desinfektion braucht den direkten Kontakt

Weniger Aufmerksamkeit wird der Schmierinfektion geschenkt: Durch bloße Berührung und Kontakt kann ebenfalls eine Übertragung des gefährlichen Coronavirus (und natürlich anderer Erreger!) stattfinden. Genau um einer solchen Schmierinfektion vorzubeugen, werden an vielen Stellen jetzt Desinfektionsmittel angeboten. Das ist gut gemeint und hat auch einen gewissen Sinn und Nutzen, bringt aber eben auch einen gravierenden Nachteil mit sich: Um die Sprühflaschen oder mechanischen Spender zu benutzen, ist eine direkte Berührung der jeweiligen Auslöser notwendig.

Menschen und Dinge als gefährliche Überträger

Bei einer Schmierinfektion kann durch jeden Kontakt ein Erreger übertragen werden. Das geschieht von Mensch zu Mensch – und über Gegenstände. Gerade die Dinge, die jeden Tag ohne weiteres Nachdenken sozusagen nebenbei angefasst werden, stellen ein großes Risiko dar. Das Geländer einer Treppe, ein Postpaket, Tür- und Fenstergriffe – und natürlich Einkaufswagen. Das alles kann man zwar desinfizieren, aber gerade da, wo Desinfektionsspender öffentlich, also von vielen Menschen genutzt werden, stellen diese selbst wiederum ein potenzielles Risiko dar.

Müssen wir jetzt alle Handschuhe tragen?

Eine mögliche Lösung, um eine Schmiereninfektion zu vermeiden, ist neben dem ohnehin obligatorischen Gebrauch von Desinfektionsmitteln das Tragen von Handschuhen. Diese sind im Alltag aber nach wie vor selten zu finden und auch eine allgemeine Handschuhpflicht steht derzeit nicht zur Debatte. Trotzdem bleibt das Problem bestehen: Jede Sprühflasche, jeder Spender müsste nach der Benutzung ebenfalls desinfiziert werden. Das findet aber in den seltensten Fällen statt und ist auch nicht überall ohne Weiteres möglich oder sinnvoll.

Die Innovation: Kontaktlos desinfizieren

Die größte Schwäche der herkömmlichen Methoden zur Desinfektion ist die große Stärke des neuen Flüssigkeitsspenders aus Edelstahl, den die ID33 GmbH Sternenfels in Zusammenarbeit mit einem Ingenieursteam aus Karlsruhe exklusiv entwickelt hat. Das schwache Glied der Kette, die bei den sonst üblichen Methoden der Desinfizierung unvermeidliche Berührung, fällt hier weg. Dieser Vorzug wird erreicht durch den intelligenten Einsatz von moderner Technik: An die Stelle des mechanischen Auslösers tritt ein zuverlässiger Sensor, der ein kontaktloses Desinfizieren ermöglicht.

Hohe Hygienestandards Made in Germany

Zu den größten Problemen importierter Massenware zählt die unstete Fertigungsqualität, bei der zugunsten einer vorteilhaften Preiskalkulation alle anderen Facetten stark vernachlässigt werden. In vielen Fällen kann man solche Kompromisse eingehen und in der Praxis Abstriche machen. Wenn es um die Gesundheit geht und die Ausbreitung einer Pandemie verhindert werden soll, ist eine solche weiche Linie aber keine Option. Hier kann eine schlechte Produktqualität Leben kosten. Ein fataler Fehler, den sich niemand leisten kann – und wohl auch niemand leisten will.

Keine Abhängigkeiten in der Lieferkette

Die grassierende Pandemie hat es gezeigt: Die Abhängigkeit von Lieferketten ist fatal. Auch wenn sich eine solche mitunter nicht vermeiden lässt, sind viele Verflechtungen im globalisierten Handel gar nicht nötig und nur einem übersteigerten Preisstreben geschuldet. Der Flüssigkeitsspender HY Qb mit HY QbE wurde mit Absicht so konzipiert, dass alle Abhängigkeiten weitgehend entfallen. Zu einem mehr als fairen Preis kann eine hochwertige Qualität mit hoher Funktionalität und langer Lebensdauer angeboten werden. Möglich wird das einmal mehr durch das Material der Zukunft: Edelstahl.

Innovative und einzigartige Spenderelektronik

Manche Produkte kann man einfach im Internet bestellen – andere sucht man selbst online vergeblich. Dann muss man entweder verzichten oder neue Lösungen suchen. Der brandneue Flüssigkeitsspender aus Edelstahl ist in dieser Form einzigartig und konkurrenzlos. Die verbaute Elektronik wurde eigens für diesen Zweck entwickelt und stellt einmal mehr unter Beweis, dass Deutschland eine Pionierstellung auf dem Gebiet der Technologie innehat. Der ausführlich getestete Sensor sorgt zuverlässig dafür, dass durch eine bloße Bewegung die Desinfektionsflüssigkeit freigesetzt wird. Das robuste und langlebige Edelstahlgehäuse stellt sicher, dass der Flüssigkeitsspender auch unter hohen täglichen Anforderungen besteht.

Fazit

Anfassen ist nicht verboten, aber unnötig: Der Flüssigkeitsspender HY Qb mit HY QbE trägt einen sperrigen Namen, bringt aber viel Qualität mit – aus deutscher Produktion. Das herausragende Merkmal neben der ungewöhnlich hohen Fertigungsqualität ist aber die kontaktlose Funktion: Sie desinfizieren Ihre Hände, ohne dabei mit einem mechanischen Auslöser in Berührung zu kommen! So verbindet sich höchstmögliche Sicherheit mit höchstmöglichem Komfort und Sie schlagen viele Fliegen mit einer Klappe.

Kategorie
Marius Wittig (Techniker)

Marius Wittig (Techniker)

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